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Portogruaro: Künstlerische Eindrücke zwischen den Stadtmauern

Bei einem Spaziergang durch Portogruaro kann man sehen, wie sich Architektur und Kunst in den Jahren frei entfaltet konnten. Es reicht, den Blick nach oben zu richten und man entdeckt Gebäude mit Flachreliefen, Fresken und dreibogigen Fenstern unverwechselbarer Machart.

 

Lassen Sie uns die Geschichte einiger dieser Paläste entdecken.

Am Anfang von Via Martiri steht Palazzo Dal Moro, der auf das XIV. und XV. Jahrhundert zurückgeht. Die zahlreichen Flachreliefe mit Darstellungen aus der Römerzeit springen sofort ins Auge, so zum Beispiel der Kopf von Jupiter Ammon und seinen beiden Hunden und die Aufschrift Paridi canaci.

Nach einigen Schritten befinden wir uns vor dem Palazzo di Götzen aus dem XV. Jahrhundert. Seine Fassade ist durch drei große Bögen im gotischen Stil geprägt, über denen sich zwei herrliche Vierbogen-Fenster finden. Die Fresken in Form von Blumen und Fruchtgirlanden sind zwar auf der Fassade kaum noch zu erkennen, erfreuen uns aber im Inneren des Bogengangs.

Gut zu erkennen ist dagegen das Fresko auf der
Fassade des Palazzo Moro, das den Marsch der römischen Kavallerie darstellt. Wenn man weitergeht, gelangt man zum Palazzo Muschietti mit seinem Vierbogen-Fenster mit Renaissance-Bögen und Säulchen mit ionischem Kapitell.

Eine kurze Pause für einen Aperitif in einem der Lokale entlang der Straße, um die örtlichen Schaumweine zu genießen und dann geht es hinter
der Porta Sant’Agnese weiter. Dort steht das Casa Pasqualis mit Resten von Fresken aus dem XVI. Jahrhundert und allegorische Figuren und Putten an den Fenstern, Friesen und einem Adelswappen.

Eine letzte Anstrengung und wir gelangen über Via Cavour in die Via Seminario. Hier erwartet uns die noch intakte Fassade des Palazzo Marzotto. Dieser Palazzo aus dem XVI. Jahrhundert besitzt ein zweiteiliges Fresko: Im oberen Teil ist Prometheus mit dem von ihm aus dem Himmel geraubten Feuer abgebildet sowie eine das Gesetz repräsentierende Figur. Im unteren Teil findet sich dagegen Apollon mit den neun Musen und dem Pferd Pegasus. Seitlich ist ein Akt zu sehen, der gerade die schönen Künste und die Sprachen lehrt. Und noch einmal Apollon, diesesmal die Laute spielend, sowie weitere Flachreliefe und Arabesken.

Ein etwas anderer Weg, um die Schätze ausfindig zu machen, die wir zu oft einfach übersehen, obwohl sie vor uns liegen! Wir sollten häufiger versuchen, den Stand-Punkt und die Perspektive zu ändern, was meinen Sie?

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